Kreuzwirtskellers Hilpoltstein

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Programm 12. April bis Juli 2013

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  • FR. 12.04.2013 - 20.30 Uhr

    Plagiatfrei

    Jazz

    Foto: Plagiatfrei

    Plagiatfrei spielt sich quer durch die Epochen des modernen Jazz: von Swing und Bop bis Cool Jazz, über Bossa Nova zu Jazz-Rock, zwischendurch mal eine Ballade um dann bei modalen Werken zu landen. Und natürlich sind auch eigene Kompositionen dabei. Unterm Strich ergibt das eine erdige Mischung Jazzgeschichte, die für jeden Geschmack etwas dabei hat. Mit Hilpoltsteiner Jazz-Adel-Besetzung!

    Christoph Hofbeck (piano) ... kennt man in Hilpoltstein u.a. von Jazz Department.
    Klaus Bleis (drums) ... ist auch professioneller Steptänzer und zeigt diese seltene Kunst immer gerne.
    Felix Buchner (bass) ... studiert gerade Jazz-Bass.
    Andreas Förschl (Trompete, Flügelhorn) ... aus Hilpoltstein (z.B. BlechStreetBoys bei den Burgfesttrommlern).
    Thomas Kiefer (Tenorsax) ... sorgt für mehrstimmige Bläsersätze.

  • FR. 19.04.2013 - 20.30 Uhr

    Helmut Achtner

    Bayerisches Liederkabarett

    Foto: Helmut Achtner

    Helmut Achtner singt mit viel Wortwitz, treffsicheren Pointen und oft rabenschwarzen Humor. Und er ist wieder fündig geworden in Bayern, wo es von deftigen Sprichwörtern nur so wimmelt, wo die Leichen massenweise in jedem Hetschnweiher schwimmen und es eine bayrische Form des Fastens gibt. Konsequent singt er von der Konsequenz, und wenn sich der bayrische Himmel öffnet und der Herrgott an Burn-Out leidet, weil der Alois Hingerl aufbegehrt gegen das Harfespielenmüssen auf Wolke 7, dann ist das "Bauerntheater" nicht mehr weit. Aber Hauptsache das Bier schmeckt noch und nur der Hund braucht einen Psychiater. Man darf sich also wieder auf viele neue Lieder freuen, die er gekonnt auf Gitarre und Ukulele begleitet. 4 mal Teilnahme beim Nürnberger Bardentreffen (Solo und mit Liederbayern-Band), 1. Preis beim Woche-Wettbewerb Regensburg, sowie Verleihung des "Hungertuches", Fernsehauftritte u.a. bei Bioleks Showbühne, 2008 Kulturpreis der Stadt Abensberg, 2009 Sieger beim Kultursommer Rheinland-Pfalz.

    www.helmut-achtner.de

  • FR. 26.04.2013 - 20.30 Uhr

    The New Orleans Soul Brothers Band featuring KJ Ross

    Soul

    Foto: The New Orleans Soul Brothers Band featuring KJ Ross

    NOSB hat sich ganz der tanzbaren Musik verschrieben. Dabei werden die Grooves aus New Orleans als Basis vieler Songs verwendet, aus denen eine gelungene und abwechslungsreiche Mischung aus allen wichtigen Elementen von New Orleans, Jazz, Funk, Soul, Pop und auch etwas Rock entsteht. Alle vier Musiker sind seit Jahren (eher schon Jahrzehnten) in der Funk and Soul Band Szene unterwegs. Jetzt haben sie sich in neuer Besetzung zusammengetan, um weiterhin der Lust an der Groovemusik zu fröhnen. Tobi Zillner mit seinem funky Sousaphon ist der Motor von ehemals Groove Royale, dem Hot Club und Moon Boon. Zusammen mit Funk Drummer Stefan Seegel, der auch ziemlich swingen kann, läuft der wie geschmiert. Zillner und Seegel kennt man übrigens auch von Carlos Reisch und diversen andern Formationen. Zusammen sind die zwei eine grandiose Basis für alle möglichen Sperenzchen und ausschweifenden Solos - ob Gebläse, Saitenkunst oder Vocals, man legt großen Wert auf genügend Spielraum für Improvisation in allen Bereichen. Der dritte im Bunde ist der junge Markus Harm am Alt- und Tenor-Saxophon - er wird der neue Stern am Hochschul-Himmel. Mit im Kreuzwirtskeller dabei: Das Sahnehäubchen auf der Soul-Jazz-Brothers Torte alias KJ Ross. Was will man noch über diesen ehemals Hilpoltsteiner Gitarristen sagen? "Der Typ hat einen Wahnsinns Sound und groovt ohne Ende." (Curt Magazin) Hut ab! Seine messerscharfe Gibson hat funky, jazzy, bluesy und bisweilen auch avantgardistischen Anwandlungen.

    Habt Spaß und zieht euch hübsch an, denn heute wird gefeiert!

    Markus Harm - Saxophon
    Tobias Zillner - Sousaphon
    Stefan Seegel - Drums
    featuring: KJ Ross - Gitarre

    www.myspace.com/neworleanssoulbrothers

  • FR. 03.05.2013 - 20.30 Uhr

    Manolo Sextett

    Latin-Afro-Cuba-Souljazz

    Foto: Manolo Sextett

    Das Manolo Sextett setzt sich aus zwei Bläsern und einer klassischen Latin-Rhythmusgruppe zusammen. Gespielt werden neben bekannten latein-amerikanischen und afro-cubanischen Melodien die besten Soul-Jazz-Klassiker und Eigenkompositionen. Den groovenden Kern der Band bilden Roman Gabla (piano), Max Stadler (bass), Peter Riedel (percussion) und Andreas Gandela (Schlagzeug). Bass, Schlagzeug und zusätzliche Percussion-Instrumente sorgen zusammen für heiße latein-amerikanische und afro-cubanische Rhythmen, die zusammen mit der rhythmischen Klavier-Phrasierung den beiden Bläsern Manuel Oestreicher und Oliver Marec sowohl in Melodien als auch in groovigen Backgrounds optimale Entfaltung ermöglichen. Durch die ausgeklügelten Arrangements des Bassisten Max Stadler gelingt es mit Interaktion, Improvisation und Spielfreude, den Geist der Kompositionen zu wahren und trotzdem einen eigenen, unverwechselbaren Bandsound zu kreieren: Und der lässt die Zuhörer sofort von Palmen, Strand und lässigen Cocktailparties träumen.

    Manuel "Manolo" Oestreicher - Trompete, Flügelhorn
    Oliver Marec - Saxophon, Flöte
    Roman Gabla - Klavier
    Max Stadler - Bass, Arrangements
    Peter Riedel - Percussions
    Andreas Gandela - Schlagzeug

    Manolo Sextett (bei Facebook)




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Davor gab es pro Veranstaltung nur chronologische Teaser-Texte, die manuell und mühsam im Quellcode aktualisiert werden mussten. Deshalb wird es wohl noch ein Weilchen dauern, bis die davor stattgefundenen Veranstaltungen an die jetzige Technik angepasst sind. Wir bitten um Verständnis.



 


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